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Kunstverein Villingen-Schwenningen
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Städtische Galerie 
Villingen-Schwenningen


Franziskaner Museum



RE - VISION 817

Der Kunstverein Villingen-Schwenningen e.V. plant zum 1200. Jubiläum der urkundlichen Ersterwähnung von Villingen, Schwenningen und Tannheim in Zusammenarbeit mit dem Franziskanermuseum ein Kunstprojekt mit dem Arbeitstitel

RE - VISION 817

Aus der Zeit der Ersterwähnung, der ersten Hälfte des 9. Jahrhunderts, sind wenig Fakten und Daten überliefert. Diese historische Leerstelle soll gefüllt werden mit Bildern, Objekten, Schriftstücken, Malerei, Skulptur und anderen künstlerischen Ausdrucksformen. Kunstschaffende sind eingeladen, ihre persönliche künstlerische Vorstellung dazu Gestalt werden zu lassen. Die künstlerische Arbeit kann sich beziehen
  • auf die Zeit um 817 (Geschichte, Gesellschaft, Kultur, Materialien, Formen usw.)
  • ebenso auf die Erschließung der Geschichte (Überlieferungsformen (z.B.Urkunde), Forschungsstrategien (z.B. Grabungen, Quellenstudium), Präsentationsweisen usw.)
  • ebenso sind Bezüge (Parallelen, Entsprechungen) zur heutigen und zur zukünftigen Zeit möglich.

Auf der Basis von eingesandten Entwürfen wird eine Jury die TeilnehmerInnen an der Ausstellung ermitteln. Es erscheint ein Katalog. Die Ausstellung ist für das Frühjahr 2017 im Franziskanermuseum geplant.

Ausschreibung:
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Weiteres Informationsmaterial:

Herbert Muhle: Erstnennung Villingens "ad Filingas" Die Königsurkunde von 817 im Stiftsarchiv St. Gallen.
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Michael Hütt: Aspekte zu den Akteuren rund um die Urkunde von 817
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Ausstellungsprojekte des Kunstvereins Villingen-Schwenningen und des
Franziskanermuseums Villingen-Schwenningen

Seit Jahren realisieren das Franziskanermuseum und der Kunstverein Villingen-Schwenningen Ausstellungsprojekte. Die Jahresausstellungen finden in den Wechselausstellungsräumen des Museums statt. 1999 entstanden in einem gemeinsamen Projekt erstmals künstlerische Arbeiten, die sich mit der Museumssammlung oder der Klosteranlage, in der das Museum untergebracht ist, auseinandersetzten. In Fortführung dieser erfolgreichen Arbeit wurde 2008 durch das Projekt „Bettelkunst“ von Ilse Teipelke eine künstlerische Umsetzung des Themas „Armut“ realisiert, 2012 die Ausstellung der „Heimwehtaschentücher“ von Marja Scholten-Reniers.

Das Projekt „Interventionen 2016“ konnte leider nicht realisiert werden.












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