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Kunstverein Villingen-Schwenningen
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Städtische Museen Villingen-Schwenningen


Ausstellungen und
Veranstaltungen 2017


Weitere Ausstellungen mit Künstlern des KVS


26. März. – 21. Mai 2017
RE-VISION 817

Programmheft_Titel

Eine Ausstellung des Kunstverein Villingen-Schwenningen e.V. in Zusammenarbeit mit dem Franziskanermuseum
Kuratorin: Nila Weisser

Aus der Zeit der urkundlichen Ersterwähnung von Schwenningen, Tannheim und Villingen, der ersten Hälfte des 9. Jahrhunderts, sind wenige Fakten und Daten überliefert. Die Gruppenausstellung ›RE-VISION 817‹ des Kunstverein Villingen-Schwenningen, die anlässlich des 1200-jährigen Jubiläums in Zusammenarbeit mit dem Franziskanermuseum stattfindet, knüpft an diese historische Leerstelle an. Die ausgewählten Werke, die eigens für die Ausstellung konzipiert sind, nehmen Bezug auf damals, heute und Zukünftiges.Nicht geschichtliches Wissen ist dabei entscheidend, sondern die persönliche Vorstellung. Neben raumgreifenden Installationen, die einen veränderten Blickwinkel auf die Urkunde erlauben, wird ein Bogen zwischen Mittelalter und digitalem Zeitalter gespannt. Die künstlerischen Ausdrucksformen reichen vom Holzschnitt über Streetart bis hin zur Verbindung von Lithographie und elektronischer Partitur. Darüber hinaus nähern sich die Werke den Lebensumständen der Menschen, ihren Wirkstätten und somit der Erschließung von Geschichte an.

Die Mitglieder der Jury Daniel Bräg, Dr. Michael Hütt, Dr. Helmut Kury, Dr. Veronika Mertens, Nila Weisser haben Werke folgender Künstlerinnen und Künstlern für die Ausstellung ausgewählt:

Frank Altmann
Regina Baierl
Josef Bücheler
Eva Büchi
Panka Chirer-Geyer
Birgit Wenninghoff
Angela M. Flaig
Angelika Flaig
Matthias Schneider-Hollek
Gotthard Glitsch
Hans-Uwe Hähn
Ulrike Kessl
Hans-Jürgen Kossack
Oliver Kraft
Jessica Wald
Horst Willi Kurschat
Paul Revellio
Tobias Maximilian Schnell
Marja Scholten-Reniers
Amber Anthe Scholten
Günther Sommer
Behrouz Varghaiyan
Andreas Wiertz
Lore Will
Walter Zepf


Eröffnung:
Sonntag, 26. März 2017
12.00 Uhr

Finissage:
Sonntag, 21. Mai 2017, 12.00 Uhr
Ausstellungsort: Franziskanermuseum Stadtbezirk Villingen Rietgasse 2

Öffnungszeiten:
Werktags außer Montag 13 – 17 Uhr, Sonn- und feiertags 11 – 17 Uhr.

Rahmenprogramm


Führung durch die Ausstellung
Kuratorin Nila Weisser
Sonntag, 9. April, 15 Uhr

Kinderworkshop
(für Kinder von 4 bis 10 Jahren)
Samstag, 29. April und
Samstag 20. Mai, 14 bis 17 Uhr
kostenlos, TeilnemerInnen beschränkt
Um Anmeldung wird gebeten:
Tel.: 07721-822351, Fax: 07721-822357,
Mail: franziskanermuseum
@villingen-schwenningen.de


Interaktiver Workshop
zum Exponat von Marja Scholten-Reniers und Amber Anthe Scholten in Zusammenarbeit mit der Musikakademie Villingen-Schwenningen
Sonntag, 14. Mai, 15 Uhr

Künstlergespräche

Ostermontag, 17. April, 15 Uhr
Josef Bücheler
Panka Chirer-Geyer
Angela M. Flaig
Tobias Maximilian Schnell

Sonntag, 23. April, 15 Uhr
Frank Altmann
Günther Sommer
Andreas Wiertz
Lore Will

Finissage
Sonntag, 21. Mai, 12 Uhr
Musikalische Bewegungsperformance
Verleihung des Publikumspreises


Sonntag, 5. November
bis Sonntag, 26. November 2017
64. Jahresausstellung
Mitglieder und Gäste


Eröffnung:
Sonntag, 5. November 2017, 12.00 Uhr, Franziskanermuseum Villingen

Franziskanermuseum
Stadtbezirk Villingen, Rietgasse 2


Öffnungszeiten:
Werktags außer montags 13 bis 17 Uhr
Sonn- und feiertags 11 bis 17 Uhr

Zur Ausstellung erscheinen Original-Jahresgaben, die zu Vorzugspreisen erworben werden können. Mitgliedern wird der Jahresbeitrag voll angerechnet.



Kunstkassette
25 Originalarbeiten
von Künstlermitgliedern
Preis: 600,- ¤
nur noch wenige Exemplare vorhanden
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Rückblick 2015

Fotos von der Eröffnung der Jahresausstellung

 

Rückblick 2014


 


Jubiläumsausstellung 2013



Zum Jubiläum 2013 erschien ein Katalog und eine Kunstkassettte mit Originalen von Mitgliedern in kleiner Auflage.
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Fotos von der Eröffnung der Jahresausstellung 2013:



Presse:
Kultur in der Region_SWP-NQ2013-10-19.pdf
Jahresausstellung 2012

Jahresausstellung 2008



Fotos: Horst Kurschat

Marja Scholten-Reniers Heimwehtaschentücher 2012
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Der Kunstverein Villingen-Schwenningen e.V. und die Städtischen Museen zeigen die Ausstellung 'Heimwehtaschentücher' von Marja Scholten-Reniers. Die niederländische Konzeptkünstlerin verwendet Stofftaschentücher als Träger emotionaler Botschaften. Von Personen unterschiedlicher Nationalität hat sie  'Heimatsprichwörter' erhalten, die sie von Hand auf die Taschentücher gestickt hat. Deutlich wird, dass jedes Land seine eigenen Sprichwörter hat, die Gefühle von Heimat vermitteln: 'Home sweet home' auf Englisch, oder auf Deutsch 'Osten oder Westen, zu Hause ist es am besten'.

Die Ausstellung findet im Rahmen der Reihe 'Interventionen' statt, die zeitgemäße und zeitgenössische Inhalte kulturellen Schaffens in die Städtischen Museen Villingen-Schwenningen integrieren will.


Jahresausstellung 2011
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Jahresausstellung 2010
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Ausstellungsarchiv:

18.5. - 15.6.2008
Ilse Teipelke: Bettelkunst
m


17.09. bis 15.10.2017
Wilhelm Morat
„BAROCK“
Papierobjekte aus Hanf

Morat

Sa. 14 – 17 u. So. 11 – 17 Uhr

Kunstverein Bruchsal
Das Damianstor
76608 Bruchsal
Schönbornstr. 11

1. Juli bis 13. August 2017
GENIUS LOCI Industrie 2.
Galerie im Altbau, Aldingen


Einladung zur Vernissage
am Samstag, den 1. Juli 2017
um 17.00 Uhr

mit  einer  Musik - Wort - Performance zum Geist des Ortes
mit  Marlene Wolf, Schlagwerk, Keisuke Kamayuniragi, Posaune
und Simon Schrenk, Soundscape
sowie einer Einführung von Axel Heil

"Genius loci", 2017, Grafit und Wachs auf Papier

Abb. aus: „Genius loci“, 2017, Grafit und Wachs auf Papier, jeweils 200 x 92 cm


Galerie im Altbau
Uhlandstrasse 32
78554 Aldingen
Öffnungszeiten: Do - So 14:00 – 18:00

Zur Ausstellung
Der "Geist des Ortes", also die Atmosphäre, der Charakter und hier vor allem die Vergangenheit des Ausstellungsraumes bzw. des Gebäudes in Aldingen ist das Grundmotiv der Gestaltung der Ausstellung. Hier im "Altbau" hatte die Produktion der Firma Flaig und Hommel in kleinem Rahmen begonnen: die typische Generation der vor allem mechanischen Maschinen mit ihren Geräuschen und Gerüchen, die Enge der Gesamtanlage, auch die "Unschärfe" der arbeitenden Menschen wegen ihren Bewegungen aber auch auf Grund der Zeit ihrer Existenz im Fabrikraum führen zu einer Wirklichkeit des Raumes. Ebenso werden die Spuren der Zeit an den Materialien sichtbar; Rost verändert das Eisen, die nächste Maschinengeneration entwertet die frühere und macht sie zu Schrott. Relikte bleiben und damit können Erinnerungsbrücken zwischen heute und früher entstehen, die allerdings nicht unbedingt genau zutreffen müssen, sondern die Kraft der Vorstellung, der Fantasie brauchen. Die Architektur eines Fabrikraumes erzeugt wenig Wandfläche dafür große Fensterbereiche und großflächige Raumschnitte um die Produktion zu ermöglichen, eben einen Funktionsraum. Ein Galerieraum erfordert aber eher Hängeflächen an Wänden. In der Ausstellungskonzeption werden nun diese Charakteristika zusammengeführt: einerseits die Raumvoraussetzungen und andererseits die Vergangenheit des Raumes.Großflächige Zeichnungen (2 x 1 Meter) mit Maschinendarstellungen, angedeuteten Personen und Architekturelementen gliedern den Raum in Kabinette. Um die so entstandene Enge wieder zu reduzieren sind diese Zeichnungen transparent; dadurch wird auch gleichzeitig die Existenz der Bildinhalte weniger deutlich. In den Kabinetten finden sich mögliche Objekte aus früheren Produktionzeiten (Matrizen / Patrizen), Seiten aus Katalogen für mögliche Werkstücke. Zu diesen für die Ausstellung ent-standenen Arbeiten kommen noch Bilder aus früheren Serien, die thematisch dem „Geist des Ortes“ entsprechen, der akkustisch durch einen speziell für die Ausstellung entstandenenGeräuschstrom verstärkt wird. Ein weiteres "Zitat" der Vergangenheit ist eine ausgediente Maschine, die bei der Vernissage als Musikinstrument bespielt wird. Dazu kommen Posaunentöne, Worte zum Kernprodukt des Raumes – Mutter auf der Grundlage der Produktiongeräusche.
Axel Heil
1.3. - 15.4.2017
Altarverdeckung in der Klosterkirche St. Ursula, Axel Heil

Axel Heil, "Sombras del Hombres" 2012/2017, Grafit, Wachs, Papier

Trauermetten in der Karwoche
Klosterkirche St.Ursula, Villingen

Mittwoch, 12.4.2017, 18.00 Uhr
"Lamentiones" von Emilio de' Cavalieri
Vokalensemble
Leitung Mattias Eschbach

Karfreitag, 14.4.2017, 8.00 Uhr
Aus den "Klageliedern des Propheten Jeremia",
Gedanken zu den Lesungstexten,
Markus Kreutz

Karsamstag, 15.4.2017, 8.00 Uhr
Gedanken zur Installation
"Sombras del Hombres",
Axel Heil

Geöffnet während der Schulzeiten
Di - Do 9 -16 Uhr und Fr 9 - 13 Uhr

Anmeldung im Sekretariat
Klosterkirche St. Ursula
St. Ursula Schulen
Bickenstraße 25
78050 VS - Villingen


Ausstellung
Angela M. Flaig
Der dritte Tag

Begleitprogramm im Münster:

Abendgottesdienst mit Pfarrer Möhler Sonntag, 19. März, 19:00 Uhr
Führung durch Kirche und Ausstellung: Sonntag, 26. März, 15:00 Uhr

Einladung zu den Fastenpredigten

an den Sonntagen jeweils um 17 Uhr:
5. März: Jörg Vins, SWR
Redaktion Religion, Kirche und Gesellschaft
12. März: Dr.Christian Hennecke,

Bistum Hildesheim
19. Märzz: Prof. Dr. Bernd Hilberath, Tübingen
26. Märzz : Pfarrer Stefan Möhler, Esslingen
2. April: Winfried Kretschmann Ministerpräsident Baden-Württemberg

Ende der Ausstellung
Freitag, 7. April 2017

4. März bis 1. April 2017
Wilhelm Morat
"Doppeldecker", Papierobjekte
 Wilhelm Morat

Galerie Uli Lang
88400 Biberach
Pfluggasse 8

Öffnungszeiten:
Mo - Fr: 9.30 - 12.30 Uhr
und 14.00 - 18.00 Uhr
Sa: 9.30 - 13.00 Uhr

23. Oktober bis 6. November 2016
Wilhelm Morat &
Jacqueline Santos de Freitas
„Verfahren des Fühlens“
Installation im Schloss Tiengen





Mi - So, 15 bis 18 Uhr
Schlossplatz 2
79761 Waldshut-Tiengen

Vernissage: am 22. Oktober um 17 Uhr
Es spricht: Prof. Dr. Silke Helmerdig
von der Hochschule Pforzheim


Buchvorstellung

Familienerinnerungen aus dem Großen Krieg
Markolf Hoffmann, Johannes F. Kretschmann, Gabriele Loges, Edwin Ernst Weber, Nikolaus Mohr und Georg-Büchner-Preisträger Arnold Stadler


Familien erinnern sich
Fünf Autoren, darunter Büchner-Preisträger Arnold Stadler, und ein Maler setzen sich literarisch und bildnerisch mit den Erinnerungen ihrer Familien an den Ersten Weltkrieg auseinander. Es sind eigenwillige, von persönlicher Betroffenheit und Leid geprägte Erinnerungen. Die Texte und Bilder machen deutlich, dass die Zeitgenossen des »Großen Krieges« ihre häufig schrecklichen Erlebnisse nicht mehr los geworden sind und in Schilderungen und Dokumenten an die nachfolgenden Generationen weitergegeben haben – auch als Mahnung zu einem friedlichen und humanen Zusammenleben der Völker in Europa und weltweit.

60 S., ca. 47 Abb., 13,5 × 21 cm, Klappenbroschur
¤ 11,90 [d] / ¤ 12,30 [a]
ISBN 978-3-8392-1994
Hrsg. Dr. E. Weber, Gmeiner Verlag Meßkirch

Die Anthologie wird am Donnerstag 28. Juli 2016, 19.30 Uhr in der Stadtbücherei Pfullendorf öffentlich vorgestellt.

26. März bis 30. Oktober 2016
Zwischen den Fronten
Krieg zu Kunst

Freilichtmuseum
Neuhausen ob Eck
Landratsamt – Freilichtmuseum
Postfach 4453
78509 Tuttlingen
Tel. +49 7461 / 926 3204
Fax +49 7461 / 926 99 3205
info@freilichtmuseum-neuhausen.de

Öffnungszeiten in der Saison 2016
Dienstag - Sonntag, 9 - 18 Uhr
Einlass bis 17.00 Uhr
(an Feiertagen auch montags geöffnet!)

Internet: www.freilichtmuseum-neuhausen.de

KÖRPER 2.0
Über die technische Erweiterbarkeit des Menschen

Wilhelm-Fabry-Museum Hilden

Eröffnung am Sonntag, den 19. Juni 2016 um 11.00 Uhr
Begrüßung:
Museumsleiter Dr. Wolfgang Antweiler
Grußworte:
Bürgermeisterin Birgit Alkenings
Einführung:
Dr. Sandra Abend
Musik:
Musikschule der Stadt Hilden
Der Besuch der Ausstellungseröffnung ist kostenfrei.

19. Juni 2016 bis 12. Februar 2017

Künstlerinnen und Künstler:
Henriette Astor • Ute Augustin-Kaiser • Verena Braunstein • Claudia Breuer • Nadja Buttendorf • Daniele Dell’Eva • Ursula Dietze • Andrea Döring • Thilo Droste • Anneke Dunkhase • Wolfgang Faller • Albrecht Fersch • Raimunde Grave • Karin Hilbers • Frenzy Höhne • Sandra Hoyn • Christine Huß • Johannes Jensen • Ada Mee • Judith Michaelis • Nikolaus Mohr • Dietmar Paetzold • Alexia Petertil • Hildegard Skirde • Martina Staudenmayer • Sophie Stephan • Ute Vauk-Ogawa • Birgit Wenninghoff • Volker Wessendorf

weitere Informationen: www.wilhelm-fabry-museum.de



6. April - 6. September 2017
Paul Revellio

Lithographien, Ölbilder und Aquarelle
im Bahnhof Sachsenheim

Revellio - Bollenhut

Vernissage:
Donnerstag, 6. April 2017, 18:30 Uhr

Einführung:
Martin E. Kautter

Sonderveranstaltung:
30. April 2017
Lithographie-Vorführung
14:00 Uhr
Paul Revellio demonstriert den Druck einer Lithographie auf einer alten gusseisernen Lithographiepresse und erklärt das von Aloys Senefelder 1798
erfundene Flachdruckverfahren.
Weitere Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben.

www.paulrevellio.de
geöffnet während der Veranstaltungen im Tender und jederzeit
nach telefonischer Vereinbarung:
Tel: 07147 12311 (H. Frankenhauser) oder 07147 12398 (K. H. Siber)


16. Feb. – 23. Juni 2017
Kunst im Kreishaus
Original DRUCK
Druckgraphikausstellung im Landratsamt Ludwigsburg


Brandstifterinnen 2016 Lithographie

Originalgrafik von
Manfred Alex–Lambrinos, Linolschnitt
Roland Bentz, Materialdruck
Ursula Eckert, Monoprint
Elfriede Müller, Radierung
Paul Revellio, Lithographie
Franz Wagner, Serigrafie

Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt interessanter Drucktechniken. Sie beinhaltet Drucke, die mittels der Handpresse, der Druckmaschine oder als Handabzug hergestellt wurden. Es handelt sich dabei um Drucke, die als Auflage konzipiert wurden, als auch um Blätter, die experimentell oder seriell nur einmal in der vorliegenden Form gedruckt wurden.

Eröffnung: Donnerstag, 16. Februar 2017
19.00 Uhr im Foyer
Kreishaus Ludwigsburg
Hindenburgstraße 40

Kunstrundgang mit Künstlern
Do., 23. Februar, 17.00 Uhr

Treffpunkt: Information im Foyer
Kreishaus Ludwigsburg
Hindenburgstraße 40

17. September bis 9. Oktober 2016
Galerie der Aufrechten
bekannte und unbekannte Menschen des Widerstands gegen den Nationalsozialismus

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Ausstellungseröffnung am 15. September 2016 um 19 Uhr.

Museum zur Geschichte von Christen und Juden Schloss Großlaupheim
Claus-Graf-Stauffenberg-Str. 15
88471 Laupheim
www.museum-laupheim.de

Öffnungszeiten:
Samstag, Sonn- und Feiertage:
13.00 – 17.00 Uhr
Führungen für Gruppen nach Voranmeldung auch außerhalb der Öffnungszeiten.

Führungen durch die Ausstellung finden jeweils am Sonntag (18.9., 25.9., 2.10., 9.10.) um 14 Uhr statt.
Zu der Ausstellung gibt es auch ein museumspädagogisches Angebot für Schulen.

Kunstverein Villingen-Schwenningen - Geschäftsstelle: St. Georgener Str. 39  D-78048 Villingen-Schwenningen
Tel: 07721 51457 Fax: 07721 503151 E-Mail: fabry@kunstverein-villingen-schwenningen.de