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Kunstverein Villingen-Schwenningen
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Kunst in der Region
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Villingen-Schwenningen
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Städtische Museen Villingen-Schwenningen


Ausstellungen und
Veranstaltungen 2017


Weitere Ausstellungen mit Künstlern des KVS


Sonntag, 5. November
bis Sonntag, 26. November 2017
64. Jahresausstellung
Mitglieder und Gäste


Eröffnung:
Sonntag, 5. November 2017, 12.00 Uhr, Franziskanermuseum Villingen

Franziskanermuseum
Stadtbezirk Villingen, Rietgasse 2


Öffnungszeiten:
Werktags außer montags 13 bis 17 Uhr
Sonn- und feiertags 11 bis 17 Uhr

Zur Ausstellung erscheinen Original-Jahresgaben, die zu Vorzugspreisen erworben werden können. Mitgliedern wird der Jahresbeitrag voll angerechnet.


Rückblick 2017

26. März. – 21. Mai 2017
RE-VISION 817

Programmheft_Titel

Eine Ausstellung des Kunstverein Villingen-Schwenningen e.V. in Zusammenarbeit mit dem Franziskanermuseum
Kuratorin: Nila Weisser

Aus der Zeit der urkundlichen Ersterwähnung von Schwenningen, Tannheim und Villingen, der ersten Hälfte des 9. Jahrhunderts, sind wenige Fakten und Daten überliefert. Die Gruppenausstellung ›RE-VISION 817‹ des Kunstverein Villingen-Schwenningen, die anlässlich des 1200-jährigen Jubiläums in Zusammenarbeit mit dem Franziskanermuseum stattfindet, knüpft an diese historische Leerstelle an. Die ausgewählten Werke, die eigens für die Ausstellung konzipiert sind, nehmen Bezug auf damals, heute und Zukünftiges.Nicht geschichtliches Wissen ist dabei entscheidend, sondern die persönliche Vorstellung. Neben raumgreifenden Installationen, die einen veränderten Blickwinkel auf die Urkunde erlauben, wird ein Bogen zwischen Mittelalter und digitalem Zeitalter gespannt. Die künstlerischen Ausdrucksformen reichen vom Holzschnitt über Streetart bis hin zur Verbindung von Lithographie und elektronischer Partitur. Darüber hinaus nähern sich die Werke den Lebensumständen der Menschen, ihren Wirkstätten und somit der Erschließung von Geschichte an.

Die Mitglieder der Jury Daniel Bräg, Dr. Michael Hütt, Dr. Helmut Kury, Dr. Veronika Mertens, Nila Weisser haben Werke folgender Künstlerinnen und Künstlern für die Ausstellung ausgewählt:

Frank Altmann
Regina Baierl
Josef Bücheler
Eva Büchi
Panka Chirer-Geyer
Birgit Wenninghoff
Angela M. Flaig
Angelika Flaig
Matthias Schneider-Hollek
Gotthard Glitsch
Hans-Uwe Hähn
Ulrike Kessl
Hans-Jürgen Kossack
Oliver Kraft
Jessica Wald
Horst Willi Kurschat
Paul Revellio
Tobias Maximilian Schnell
Marja Scholten-Reniers
Amber Anthe Scholten
Günther Sommer
Behrouz Varghaiyan
Andreas Wiertz
Lore Will
Walter Zepf


Eröffnung:
Sonntag, 26. März 2017
12.00 Uhr

Finissage:
Sonntag, 21. Mai 2017, 12.00 Uhr
Ausstellungsort: Franziskanermuseum Stadtbezirk Villingen Rietgasse 2

Öffnungszeiten:
Werktags außer Montag 13 – 17 Uhr, Sonn- und feiertags 11 – 17 Uhr.

Rahmenprogramm


Führung durch die Ausstellung
Kuratorin Nila Weisser
Sonntag, 9. April, 15 Uhr

Kinderworkshop
(für Kinder von 4 bis 10 Jahren)
Samstag, 29. April und
Samstag 20. Mai, 14 bis 17 Uhr
kostenlos, TeilnemerInnen beschränkt
Um Anmeldung wird gebeten:
Tel.: 07721-822351, Fax: 07721-822357,
Mail: franziskanermuseum
@villingen-schwenningen.de


Interaktiver Workshop
zum Exponat von Marja Scholten-Reniers und Amber Anthe Scholten in Zusammenarbeit mit der Musikakademie Villingen-Schwenningen
Sonntag, 14. Mai, 15 Uhr

Künstlergespräche

Ostermontag, 17. April, 15 Uhr
Josef Bücheler
Panka Chirer-Geyer
Angela M. Flaig
Tobias Maximilian Schnell

Sonntag, 23. April, 15 Uhr
Frank Altmann
Günther Sommer
Andreas Wiertz
Lore Will

Finissage
Sonntag, 21. Mai, 12 Uhr
Musikalische Bewegungsperformance
Verleihung des Publikumspreises


Kunstkassette
25 Originalarbeiten
von Künstlermitgliedern
Preis: 600,- ¤
nur noch wenige Exemplare vorhanden
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Rückblick 2015

Fotos von der Eröffnung der Jahresausstellung

 

Rückblick 2014


 


Jubiläumsausstellung 2013



Zum Jubiläum 2013 erschien ein Katalog und eine Kunstkassettte mit Originalen von Mitgliedern in kleiner Auflage.
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Fotos von der Eröffnung der Jahresausstellung 2013:



Presse:
Kultur in der Region_SWP-NQ2013-10-19.pdf
Jahresausstellung 2012

Jahresausstellung 2008



Fotos: Horst Kurschat

Marja Scholten-Reniers Heimwehtaschentücher 2012
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Der Kunstverein Villingen-Schwenningen e.V. und die Städtischen Museen zeigen die Ausstellung 'Heimwehtaschentücher' von Marja Scholten-Reniers. Die niederländische Konzeptkünstlerin verwendet Stofftaschentücher als Träger emotionaler Botschaften. Von Personen unterschiedlicher Nationalität hat sie  'Heimatsprichwörter' erhalten, die sie von Hand auf die Taschentücher gestickt hat. Deutlich wird, dass jedes Land seine eigenen Sprichwörter hat, die Gefühle von Heimat vermitteln: 'Home sweet home' auf Englisch, oder auf Deutsch 'Osten oder Westen, zu Hause ist es am besten'.

Die Ausstellung findet im Rahmen der Reihe 'Interventionen' statt, die zeitgemäße und zeitgenössische Inhalte kulturellen Schaffens in die Städtischen Museen Villingen-Schwenningen integrieren will.


Jahresausstellung 2011
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Jahresausstellung 2010
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Ausstellungsarchiv:

18.5. - 15.6.2008
Ilse Teipelke: Bettelkunst
m


17. 9. - 26. 11. 2017
Kunst im Südwesten nach 1945 - Die Sammlung der Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen
Städtische Galerie Fähre Bad Saulgau

Eröffnung So 17. September 2017,
11.30 Uhr
Begrüßung: BM Doris Schröter
Einführung: Dr. Karl O. Völter,  Esslingen
Musik: D. Zigelli

Städtische Galerie Fähre Altes Kloster
Hauptstr. 102/1
88348 Bad Saulgau
Di - So 14.00 - 17.00 Uhr
www.bad-saulgau.de

Artikel vom 4. Mai 2017 und Interview (s.u.) Südkurier Für mich ist es ein Lustprinzip  von Jeremias Heppeler:

Interview Drei Fragen an Nikolaus Mohr  von Jeremias Heppeler:

Sieben Letzte Worte und Heute keine Kreuzigung
Kapelle des Kirchlichen Dienstes Justizvollzugsanstalt Karlsruhe

Besichtigung nur nach Voranmeldung!

Kontak:
Michael Drescher
Justizvollzugsanstalt Karlsruhe
Riefstahlstr. 9
76133 Karlsruhe
Tel.: 0721 / 926 – 6476 mit AB
Fax: 0721 / 926 – 6062
Arbeitszeiten: Di, Mi und Fr von 8.30 – 16.00 Uhr
Emailadresse

17.09. bis 15.10.2017
Wilhelm Morat
„BAROCK“
Papierobjekte aus Hanf

Morat

Sa. 14 – 17 u. So. 11 – 17 Uhr

Kunstverein Bruchsal
Das Damianstor
76608 Bruchsal
Schönbornstr. 11

1. Juli bis 13. August 2017
GENIUS LOCI Industrie 2.
Galerie im Altbau, Aldingen


Einladung zur Vernissage
am Samstag, den 1. Juli 2017
um 17.00 Uhr

mit  einer  Musik - Wort - Performance zum Geist des Ortes
mit  Marlene Wolf, Schlagwerk, Keisuke Kamayuniragi, Posaune
und Simon Schrenk, Soundscape
sowie einer Einführung von Axel Heil

"Genius loci", 2017, Grafit und Wachs auf Papier

Abb. aus: „Genius loci“, 2017, Grafit und Wachs auf Papier, jeweils 200 x 92 cm


Galerie im Altbau
Uhlandstrasse 32
78554 Aldingen
Öffnungszeiten: Do - So 14:00 – 18:00

Zur Ausstellung
Der "Geist des Ortes", also die Atmosphäre, der Charakter und hier vor allem die Vergangenheit des Ausstellungsraumes bzw. des Gebäudes in Aldingen ist das Grundmotiv der Gestaltung der Ausstellung. Hier im "Altbau" hatte die Produktion der Firma Flaig und Hommel in kleinem Rahmen begonnen: die typische Generation der vor allem mechanischen Maschinen mit ihren Geräuschen und Gerüchen, die Enge der Gesamtanlage, auch die "Unschärfe" der arbeitenden Menschen wegen ihren Bewegungen aber auch auf Grund der Zeit ihrer Existenz im Fabrikraum führen zu einer Wirklichkeit des Raumes. Ebenso werden die Spuren der Zeit an den Materialien sichtbar; Rost verändert das Eisen, die nächste Maschinengeneration entwertet die frühere und macht sie zu Schrott. Relikte bleiben und damit können Erinnerungsbrücken zwischen heute und früher entstehen, die allerdings nicht unbedingt genau zutreffen müssen, sondern die Kraft der Vorstellung, der Fantasie brauchen. Die Architektur eines Fabrikraumes erzeugt wenig Wandfläche dafür große Fensterbereiche und großflächige Raumschnitte um die Produktion zu ermöglichen, eben einen Funktionsraum. Ein Galerieraum erfordert aber eher Hängeflächen an Wänden. In der Ausstellungskonzeption werden nun diese Charakteristika zusammengeführt: einerseits die Raumvoraussetzungen und andererseits die Vergangenheit des Raumes.Großflächige Zeichnungen (2 x 1 Meter) mit Maschinendarstellungen, angedeuteten Personen und Architekturelementen gliedern den Raum in Kabinette. Um die so entstandene Enge wieder zu reduzieren sind diese Zeichnungen transparent; dadurch wird auch gleichzeitig die Existenz der Bildinhalte weniger deutlich. In den Kabinetten finden sich mögliche Objekte aus früheren Produktionzeiten (Matrizen / Patrizen), Seiten aus Katalogen für mögliche Werkstücke. Zu diesen für die Ausstellung ent-standenen Arbeiten kommen noch Bilder aus früheren Serien, die thematisch dem „Geist des Ortes“ entsprechen, der akkustisch durch einen speziell für die Ausstellung entstandenenGeräuschstrom verstärkt wird. Ein weiteres "Zitat" der Vergangenheit ist eine ausgediente Maschine, die bei der Vernissage als Musikinstrument bespielt wird. Dazu kommen Posaunentöne, Worte zum Kernprodukt des Raumes – Mutter auf der Grundlage der Produktiongeräusche.
Axel Heil
1.3. - 15.4.2017
Altarverdeckung in der Klosterkirche St. Ursula, Axel Heil

Axel Heil, "Sombras del Hombres" 2012/2017, Grafit, Wachs, Papier

Trauermetten in der Karwoche
Klosterkirche St.Ursula, Villingen

Mittwoch, 12.4.2017, 18.00 Uhr
"Lamentiones" von Emilio de' Cavalieri
Vokalensemble
Leitung Mattias Eschbach

Karfreitag, 14.4.2017, 8.00 Uhr
Aus den "Klageliedern des Propheten Jeremia",
Gedanken zu den Lesungstexten,
Markus Kreutz

Karsamstag, 15.4.2017, 8.00 Uhr
Gedanken zur Installation
"Sombras del Hombres",
Axel Heil

Geöffnet während der Schulzeiten
Di - Do 9 -16 Uhr und Fr 9 - 13 Uhr

Anmeldung im Sekretariat
Klosterkirche St. Ursula
St. Ursula Schulen
Bickenstraße 25
78050 VS - Villingen


4. März bis 1. April 2017
Wilhelm Morat
"Doppeldecker", Papierobjekte
 Wilhelm Morat

Galerie Uli Lang
88400 Biberach
Pfluggasse 8

Öffnungszeiten:
Mo - Fr: 9.30 - 12.30 Uhr
und 14.00 - 18.00 Uhr
Sa: 9.30 - 13.00 Uhr

Buchvorstellung

Familienerinnerungen aus dem Großen Krieg
Markolf Hoffmann, Johannes F. Kretschmann, Gabriele Loges, Edwin Ernst Weber, Nikolaus Mohr und Georg-Büchner-Preisträger Arnold Stadler


Familien erinnern sich
Fünf Autoren, darunter Büchner-Preisträger Arnold Stadler, und ein Maler setzen sich literarisch und bildnerisch mit den Erinnerungen ihrer Familien an den Ersten Weltkrieg auseinander. Es sind eigenwillige, von persönlicher Betroffenheit und Leid geprägte Erinnerungen. Die Texte und Bilder machen deutlich, dass die Zeitgenossen des »Großen Krieges« ihre häufig schrecklichen Erlebnisse nicht mehr los geworden sind und in Schilderungen und Dokumenten an die nachfolgenden Generationen weitergegeben haben – auch als Mahnung zu einem friedlichen und humanen Zusammenleben der Völker in Europa und weltweit.

60 S., ca. 47 Abb., 13,5 × 21 cm, Klappenbroschur
¤ 11,90 [d] / ¤ 12,30 [a]
ISBN 978-3-8392-1994
Hrsg. Dr. E. Weber, Gmeiner Verlag Meßkirch

Die Anthologie wird am Donnerstag 28. Juli 2016, 19.30 Uhr in der Stadtbücherei Pfullendorf öffentlich vorgestellt.



17. 9. - 29. 10. 2017
80 GLITSCH 80
Doppelausstellung zum 80. Geburtstag
KUNSTraum Königsfeld

Gotthard Glitsch und Hellfried Günther Glitsch

Einladungskarte

Wir laden herzlich ein zur Vernissage am Sonntag, den 17. September 2017 um 11:30 Uhr.

Anlässlich ihres diesjährigen 80. Geburtstags zeigen die beiden Königsfelder Künstler  und Cousins Helfried Günther Glitsch und Gotthard Glitsch im KUNSTraum in einer gemeinsamen Ausstellung einen Querschnitt ihrer Arbeiten.
Gotthard Glitsch zeigt  neuere Linolschnitte in ganz eigener Technik sowie Radierungen. Radierungen sind  eine Spezialität auch von Helfried Günther Glitsch, darüber hinaus arbeitet er in Öl und Tempera.

Die Eröffnung begleitet musikalisch  die aus Ungarn stammende geniale Querflötistin Agnes Suszter und der Künstler Gotthard Glitsch persönlich wird die Einführungsrede halten.

Öffnungszeiten:
Sa. & So. 15:00 - 17:00 Uhr
und auf Anfrage

KUNSTraum Königsfeld
Gartenstr. 1
78126 Königsfeld
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9. - 17. September 2017
Reformation(en) 2017
Jahresausstellung der Künstlergruppe  Mühlacker in der Pauluskirche



Anlässlich des Reformationsjubiläums 2017 trägt die diesjährige Ausstellung der Künstlergruppe Mühlacker den Titel Reformation(en). Die Perspektiven der beteiligten Künstlerinnen und Künstler gehen über die reine Betrachtung historischer Tatsachen und bloße Wiedergabe vertrauter Mythen hinaus. Die zugrunde liegende Thema Reformation als 'Erneuerung' wird individuell beleuchtet, erweitert und subjektiv interpretiert. Die thematische Ausstellung umfasst ein breites Spektrum an Techniken, das von Fotografie über Holzschnitt, Zeichnung und Malerei bis hin zu Plastik und Installation reicht und auch interaktive Elemente beinhaltet.



Öffnungzeiten:
Sa/So: 9./10. September 2017
14.00 - 18.00 Uhr

Mi: 13. September 2017
ab 19.00 Uhr

Sa: 16. September 2017
18.00 - 23.00 Uhr (Kunstnacht)

So: 17. September 2017
11.00 - 12.00 Uhr und
14.00 - 18.00 Uhr

Rahmenprogramm:
Mittwoch, 13. September 2017
20.00 Uhr
Vortrag Reformationen und Kunst
Arno Schütterle

Sonntag, 17. September 2017
10.00 Uhr
Kunstgottesdienst Gabriele Goy
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24.09.2017 - 08.10.2017
Fünf Künstler machen Druck
im „Alten Kapuzinerkloster“ in Haslach
Harald Kille,Radierung; Paul Revellio,Lithografie; Manfred Schlindwein,Holzschnitt; Gabriele Schuller,experimentelle Lithografie; Marion Sokol, Holzschnitt


Brandstifterinnen 2016 Lithographie

Der Kunstverein Mittleres Kinzigtal zeigt die künstlerische Druck-Vielfalt von der klassischen Lithografie und Radierung bis zum Holzschnitt.
Es gibt eine Lithographievorführung im Alten Kapuziner Kloster.

Paul Revellio zeigt wie eine Lithographie auf einer alten gusseisernen Lithographiepresse gedruckt wird, und erklärt das von Aloys Senefelder 1798 erfundene Flachdruckverfahren.

Die Vernissage findet am Sonntag, den 24. September, um 11. 00 Uhr statt. Die Vorführung an der Lithopresse beginnt um 11.30 Uhr


Kunstverein Villingen-Schwenningen - Geschäftsstelle: St. Georgener Str. 39  D-78048 Villingen-Schwenningen
Tel: 07721 51457 Fax: 07721 503151 E-Mail: fabry@kunstverein-villingen-schwenningen.de